Schlagwort-Archive: Alfred Schnittke

Lubotsky-Trio würdigt Sergej Tanejew – zum 100. Todesjahr

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PROGRAMM

Sergej Tanejew (1856-1915)

Trio h-Moll (1913)
für Violine, Viola und Violoncello

I  Allegro
II  Tema con variazione

Trio Es-Dur op. 31 (1910/11)
für Violine, Viola und Violoncello

I   Allegro con brio
II  Scherzino. Allegretto vivace
III  Adagio espressivo
IV  Finale. Presto

Lubotsky Trio:
Mark Lubotsky (Violine), Ferdinand Erblich (Viola), Olga Dowbusch-Lubotsky (Violoncello) Weiterlesen

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Olga Dowbusch-Lubotsky (Cello) und Dmitri Vinnik (Klavier) treten am 5. Oktober in der A. Schnittke-Akademie auf

Beginn: 20:00 Uhr

Programm:

Ludwig van Beethoven

Sieben Variationen für Violoncello und Klavier
über das Duett „Bei Männern,  welche Liebe fühlen“
aus der Oper „Zauberflöte“ von Mozart 

Dmitry Schostakowitsch

Sonate für Violoncello und Klavier Op. 40 (1934)
I. Allegro non troppo
II. Allegro
III. Largo
IV. Allegro

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Frédéric Chopin

Sonate für Violoncello und Klavier g-moll, op. 65
I. Allegro moderato
II. Scherzo (Allegro con brio)
III. Largo
IV. Finale (Allegro) Weiterlesen

Alfred Schnittke Akademie veranstaltet das Piano Festival 2011

Hamburg. Vom 22. bis zum 26. März 2011 findet in der Alfred Schnittke Akademie International in Hamburg das Piano Festival 2011 statt. Die künstlerische Leitung hat der Pianist Brenno Ambrosini. Das Piano Festival vereint einen Meisterkurs, einen Wettbewerb und eine Reihe abendlicher Klavier-Recitals. Im Meisterkurs arbeiten zehn sorgfältig ausgesuchte Pianisten aus Spanien, Polen, Russland und der Ukraine. Bereits am Eröffnungstag, dem 22. März, gibt es eine „Hommage à Schnittke“ mit Werken des 1998 in Hamburg verstorbenen Komponisten Alfred Schnittke mit den Pianisten Brenno Ambrosini, Ksenia Dyachenko, Paul Gil und Maria José Perete.  Zur Aufführung kommen unter anderem Schnittkes Improvisation und Fuge op. 38 aus dem Jahr 1965 und in weiteren Konzerten auch Sofia Gubaidulinas „Chaconne“ und Dmitri Schostakowitschs Präludium und Fuge Des-Dur.

Quelle: Sikorski Verlage

„Endstation Sehnsucht“ mit Musik von Alfred Schnittke und Sergej Prokofjew am Opernhaus Oslo

Tennessee Williams berühmtes Drama „A Streetcar named Desire“ ist kein leichter Stoff: Die reiche Blanche DuBois wird mit dem Niedergang ihrer Familie, der Homosexualität und dem Tod ihres Mannes nicht fertig, zieht zu ihrer Schwester nach New Orleans und landet nach einer Vergewaltigung durch den Schwager im Irrenhaus. Der Choreograph und Hamburger Ballettchef John Neumeier adaptierte 1983 diesen Stoff für ein Ballett in Stuttgart, das damals von Marcia Haydée und Richard Cragun in den Hauptrollen getanzt wurde. 1987 fand dann die Hamburger Erstaufführung mit Colleen Scott und Ivan Liška statt.

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Studio für Neue Musik in Moskau feiert das 75. Geburtstagsjubiläum von Alfred Schnittke

Konzert: (Un)bekannter Schnittke

Moskau. Am 7. November 2009 veranstaltet das Studio für Neue Musik in Moskau ein Konzert aus Anlass des 75. Geburtstags-Jubiläums von Alfred Schnittke. Das hauseigene Ensemble des Studios für Neue Musik unter Leitung von Alexander Ivaschkin spielt unter anderem Werke von Schnittke, die noch niemals zur Aufführung gelangten.  Die Gründe für eine solch späte Premiere dieser Werke sind nach Angaben der Organisatoren z. T. bedingt durch die stark ausgeprägte Selbstkritik des Komponisten, das Fehlen des Aufführungsmaterials sowie die übermäßige Zensur zu Sowjetzeiten.  Einige Werke stellen zudem auch eine technische Herausforderung dar.   Weiterlesen

Alfred-Schnittke-Festival im November 2009 in London

Vom 15. November bis zum 1. Dezember 2009 findet in London das Schnittke-Festival unter dem Titel  Alfred Schnittke – Between Two Worlds statt.  Veranstaltet wird das Festival vom London Philharmonic Orchestra unter der Leitung des Chefdirigenten Vladimir Jurowski.   Zur Aufführung kommen unter anderem die Orchesterwerke „Gogol-Suite“ und „Monolog“ , Concerto grosso I, Klavierkonzert, „Der gelbe Klang“, Sinfonie Nr. 3, Cellokonzert Nr. 2, die Chorwerke Konzert für Chor und Drei geistliche Hymnen sowie acht Kammermusikwerke, darunter das Streichtrio und das Klavierquintett. Darüber hinaus ist die szenische Aufführung von Ausschnitten aus Schnittkes Oper „Historia von D. Johann Fausten“ geplant.

Schnittke-Konzertreihe beginnt mit der Aufführung des 1. Violinkonzerts

Nach Angaben der Belaieff-Stiftung beginnt am 18. Januar 2009 in Hamburg eine Konzertreihe der Alfred-Schnittke-Gesellschaft, die dem 75. Geburtstagsjubiläum des Komponisten Alfred Schnittke gewidmet ist. Das Konzert findet im Konzertsaal MB 24 statt (ehemals: Musikseminar in der Max-Brauer-Allee 24).

Konzeptionell soll die Veranstaltung versuchen, an den Moskauer Musikalischen Jugendklub von Grigorij Fried anzuknüpfen, der sich seit den 60er Jahren um die in der Sowjetunion offiziell nicht erwünschten Komponisten bemühte. Er bot Alfred Schnittke und vielen anderen Komponisten eine Möglichkeit, ihre neuen Kompositionen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Weiterlesen