Archiv der Kategorie: Konzertankündigung

Olga Dowbusch-Lubotsky (Cello) und Dmitri Vinnik (Klavier) treten am 5. Oktober in der A. Schnittke-Akademie auf

Beginn: 20:00 Uhr

Programm:

Ludwig van Beethoven

Sieben Variationen für Violoncello und Klavier
über das Duett „Bei Männern,  welche Liebe fühlen“
aus der Oper „Zauberflöte“ von Mozart 

Dmitry Schostakowitsch

Sonate für Violoncello und Klavier Op. 40 (1934)
I. Allegro non troppo
II. Allegro
III. Largo
IV. Allegro

***************

Frédéric Chopin

Sonate für Violoncello und Klavier g-moll, op. 65
I. Allegro moderato
II. Scherzo (Allegro con brio)
III. Largo
IV. Finale (Allegro) Weiterlesen

Musikfestival PANTONALE in Berlin – von Klassik bis Tango

Vom 10. bis 12. Januar 2014

PastedGraphic_portrait_smallBerlin. Im Mittelpunkt der PANTONALE stehen das Akkordeon und sein Virtuose Aydar Gaynullin, der in seiner russischen Heimat als Musiker von Weltrang gilt. Ihn live zu erleben ist eine kleine Sensation: Kraftvoll und in atemberaubender Geschwindigkeit entlädt sich seine expressive künstlerische Energie in die Knöpfe seines Instruments, und innerhalb kürzester Zeit ist sein Publikum mitgerissen. Als Initiator dieses neuen Berliner Festivals präsentiert er eine einzigartige Zusammenstellung von Künstlern: Mitglieder der Berliner Staatskapelle unter Leitung von David Robert Coleman sowie hochkarätige und international erfolgreiche Musiker wie Alexei Ogrintchouk, Arkady Shilkloper, Sergei Nakariakov, Artyom Dervoed, Alexander Markovich oder Borislav Strulev. Sie alle fügen in der PANTONALE eine Vielfalt von Musikstilen – Klassik, lateinamerikanische Musik, populäre Lieder und zeitgenössische Kompositionen – zu einem faszinierenden Ganzen zusammen und unterstreichen so die große Bandbreite dieses wandlungsfähigen Instruments. Weiterlesen

Klaviervirtuose Vadim Palmov gastiert erneut in Bad Ems

Bad Ems.  Am 19. Juli 2013 gastiert der russische Meisterpianist Vadim Palmov in Bad Ems. Mit dem Programm „Von Beethoven ins Romantische“. Das Konzert findet im Kreishaus um 20 Uhr statt.

Vadim Palmov zählt zu den renommierten Pianisten Russlands und gilt als herausragender Interpret und Kenner der romantischen Musik. Er studierte bei Nathan Perelman in St. Petersburg und ist seither durch zahlreiche Auftritte in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion als auch im westlichen Ausland bekannt geworden. Legendär sind seine Auftritte im Duo mit dem russischen Komponisten und Schostakowitsch-Schüler Vadim Bibergan. Seit Jahren spielt er auch Duos mit seinem Sohn Igor Palmov. In 2001 wurde das Pianoduo V & I Palmov Preisträger bei dem Wolfgang Jacobi Internationalen Wettbewerb in München. Als Solist konzertierte Palmov mit führenden Sinfonieorchestern Russlands. Weiterlesen

Mieczysław Weinberg im Fokus des 4. Russischen Kammermusikfestes

logo_russ_kammermusik_4_smallHamburg.  Das 4. Russische Kammermusikfest findet vom 28. August bis 25. September 2013 mit 9 Konzerten in der Laeiszhalle Hamburg, KulturKirche Altona und im Miralles Saal statt. 

Das 4. Kammermusikfest stellt mit Mieczysław Weinberg einen sehr produktiven Komponisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt, der lange Zeit im Schatten Dimitri Schostakowitschs stand. Dabei hielt Schostakowitsch den jüngeren Weinberg für „einen der hervorragendsten Komponisten der heutigen Zeit“ und beide Kollegen verband eine tiefe Freundschaft.  In diesem Jahr verstärkt die Pianistin Elisaveta Blumina die künstlerische Leitung des Festivals. Weiterlesen

Aydar Gaynullin tritt am 8. Juni im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie auf

Plakatmotiv_tango_de_amorBerlin. In seiner russischen Heimat ist Aydar Gaynullin ein Star, und auch in vielen anderen Ländern hat sich der Akkordeon-Virtuose bereits einen Namen gemacht: Er gastierte in diversen TV-Shows, trat mit Anna Netrebko, Mstislaw Rostropowitsch, dem Symphonieorchester Luxemburg oder Martina Gedeck auf und spielte für Michail Gorbatschow, Wladimir Putin, Jacques Chirac oder Spaniens Königin Sophia.

Jetzt möchte sich der mehrfach preisgekrönte Akkordeonist mit seinen musikalischen Begleitern auch einem größeren deutschen Publikum vorstellen. Den Auftakt bildet das Konzert „Tango de Amor“ am 8. Juni 2013 im Kammermusiksaal der Philharmonie, 18:00 Uhr mit Aydar Gaynullin (Knopfakkordeon, Akkordina), Elena Lutz (Knopfakkordeon), Weiterlesen

Im Mai finden drei Uraufführungen von Lera Auerbachs Werken statt

Hamburg.  Sikorski Musikverlag kündigt im Mai drei Uraufführungen von L. Auerbachs Werken an.

3. Klaviertrio sei ein Auftragswerk des Festivals ‚Les musicales’ im französischen Colmar und entstand auf Anregung von dessen künstlerischem Leiter, dem Cellisten Marc Coppey. Am 3. Mai 2013 wird Coppey zusammen mit Liana Gourdjia (Violine) und Peter Laul (Klavier) das Werk im Rahmen des Festivals uraufführen.

Eine weitere Uraufführung findet am 23. Mai 2013 Weiterlesen

Belaieff-Konzertreihe lädt am 26. April 2013 zu einem Kammermusikabend ein

 

Hamburg. Am 26. April 2013 findet um 20 Uhr in der Alfred Schnittke Akademie Hamburg das nächste Belaieff-Konzert statt – ein Kammermusikabend mit Werken für Viola, Kontrabass und Klavier.
Zur Aufführung gelangen die Sonate D-Dur von Johann Matthias Sperger, das Große Duett von Galina Ustwolskaja (in einer Transkription für Kontrabass und Klavier), die Sonate in C op. 147 von Dmitri Schostakowitsch sowie „Quasi Hoquetus“ von Sofia Gubaidulina (ebenfalls in einer Bearbeitung für Kontrabass und Klavier).

Größer könnten die Gegensätze im ersten Programmteil kaum sein: Weiterlesen

Belaieff-Konzertreihe lädt am 1. März zu einem Lieder- und Klavierabend mit Musik von Valentin Silvestrov ein

Vika2.001

Hamburg. Am 1. März findet in der Alfed Schnittke – Akademie das nächste Belaieff-Konzert statt – ein Lieder- und Klavierabend mit zwei zentralen Werken des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov (*1937) auf dem Programm:

 

– Stufen, Zyklus von 11 Liedern (1980-1982, 1997) für Sopran und Klavier-
– Der Bote – 1996 für Klavier

Es musizieren: Victoria Mun (Sopran) und Alan Newcombe (Klavier)

Im Liedzyklus Stufen schreiten wir durch verschiedene Räume eines „Hauses des Liedes“, so der Komponist, und hören „auf verschiedenen Stufen“ die Stimmen einiger Dichter: vom Anonymus bis hin zu Puschkin, Tjutschew, Mandelstam, Blok und Sologub – die sich in einem harmonischen Einklang verbinden. „Die Poesie singt sich selbst. Alle Lieder muss man sehr leise singen, mit einem transparenten, hellen Klang, nicht so expressiv, ohne zu psychologisieren… Weiterlesen