Lesung – Präsentation der Literaturzeitschrift RHEIN! Nr. 16

Veranstx050517xRHEINxSechzehnxPlakatx1Am Freitag, 5. Mai 2017, 19.30 Uhr im Theater „Ensemble Phoenix“ in Köln

Programm:
– Begrüßung (Bernd Hänschke)
– Prof. Kurt Roessler stellt den neuen Band der Kunstgeflecht – Zeitschrift „RHEIN!“, die Nr. 16, vor
– Lesung der Lyrikerin Irina Malsam
– Leonhard Beck (Gitarre) spielt „Orpheus´ Klage“ von Bernd Hänschke
– Lesung des Lyrikers Manfred Enzensperger
– Christoph Felder zeigt seinen Film „Rubens – eine Kindheit in Köln“
– Leonhard Beck spielt im Rahmen einer Lesung aus Paul Nizon „Die gleitenden Plätze“ Hans Werner Henzes „Drei Tentos“
– Lesung der Autorin und Malerin Irina Enss
– Klaviermusik von Astor Piazzola und Bill Evans mit der Pianistin Alexandra Felder

Irina Enss (*1966 in Gorki) Niederkassel; Übersiedlung 1990; Kunst- und Designstudium Leningrad 1985-1990, Wuppertal 1993-1995; Designerin, Künstlerin, Kuratorin, internationale Ausstellungen; Autorin
(Deutschland, Russland, USA). http://www.irina-enss.com

Manfred Enzensperger (*1952 Köln) Köln u. Leverkusen. Studium der Anglistik, Germanistik und Erziehungswissenschaft. Lyriker und Herausgeber.

Irina Malsam (*1972 Moldawien) Bonn; Umsiedlung 1992; Lyrikerin.

Alexandra Felder stammt aus Moskau. Dort Klavierstudium, Abschlüsse als Klavier-, Musik- und Gesangspädagogin sowie als Korrepetitorin. 1999 Übersiedlung nach Deutschland, wo sie auch als Kirchenmusikerin und Organistin arbeitete und seit Jahren eine eigene Klavierschule leitet.

Christoph Felder dreht mit seiner eigenen Produktionsfirma seit dreißig Jahren Dokumentarfilme, die mehrfach ausgezeichnet und im Fernsehen gezeigt wurden.
Zum Film: Kaum jemand weiß, dass der große Maler Peter Paul Rubens seine Kindheit in Köln verbracht hat und hier auch zeichnete. Nach Holbein’s „Totentanz“ fertigte Rubens in Köln Kopien, die bereits eine eigene Handschrift erkennen lassen. Im Zentrum des Films steht sein Bild „Die Kreuzigung Petri“, das seine Heimat in der Kölner Kirche St. Peter hat. Rubens selbst bezeichnete es als eines seiner wichtigsten Bilder.

Leonhard Beck war bis 2007 Professor an der Folkwang
Hochschule Essen. Seine Schwerpunkte: Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten, die er anregte, für die Gitarre zu komponieren; intensive Beschäftigung mit der Entwicklung der europäischen und südamerikanischen Gitarrenmusik.

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