Belaieff-Konzertreihe lädt zum nächsten Konzert ein – mit Ingolfsson-Stoupel Duo

Hamburg. Am 16. November findet in der Alfred Schnittke-Akademie das nächste Belaieff-Konzert statt – ein Abend mit dem Ingolfsson-Stoupel Duo.

Programm:
Dmitri Schostakowitsch: Präludium und Fuge d-Moll (Nr. 24 aus op. 87) und Klaviersonate Nr. 2 h-Moll

Sergej Prokofjew: Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 für Violine und Klavier

Victor Kissine: „Caprice“ für Violine und Klavier (2011)

Judith Ingolfsson und Vladimir Stoupel, beide Solisten mit eigenem Profil, haben sich 2006 zum Ingolfsson-Stoupel Duo zusammengetan, um mit ungewöhnlichen Programmen die Form eines traditionellen Konzertabends zu erweitern. Das Duo konzipiert gemischte Programme, die neben dem Duo-Repertoire auch Solo-Werke für jedes Instrument beinhalten. Ihr Credo: Die besten kammermusikalischen Leistungen entstehen aus den musikalischen Gesprächen gleichberechtigter Partner. Regelmäßig nehmen beide an renommierten Konzertreihen und Festivals als Solisten oder als Duo teil. 2009 gründeten sie sogar ein eigenes Festival in Südfrankreich: „Aigues-Vives en Musique“.

Ausführliche Informationen über die Geigerin Judith Ingolfsson und den Pianisten Vladimir Stoupel finden Sie hier:
http://www.ingolfsson-stoupel-duo.com/

Victor Kissine studierte am Leningrader Konservatorium Komposition und Musikwissenschaften. Bevor er 1990 nach Belgien emigrierte, war er ein gefragter Filmkomponist, dessen Filmmusiken bei int. Filmfestivals (Berlin, Venedig, Madrid) ausgezeichnet wurden. Nach 1990 konnte sich Kissine mit zahlreichen Kompositionsaufträgen für renommierte Orchester und Ensembles einen Namen machen. Kissine ist heute Professor für Musikanalyse am Conservatoire Royal von Mons und am Brüsseler INSAS, einer Hochschule für Film, Theater und Medienkunst. 2008 wurde er zum Mitglied der Académie royale des Sciences, Lettres et Beaux-Arts de Belgique gewählt.
„Obwohl ‚Caprice‘ im Auftrag und als Pflichtstück für einen Wettbewerb komponiert wurde – mithin ein Werk, das den 24 Kandidaten Raum für individuelle Interpretationen lassen sollte – ließ ich mich von ganz persönlichen Gefühlen zu zwei Freunden leiten – den Geiger-Ikonen Philippe Hirschhorn und Gidon Kremer. Der Titel bezieht sich offenkundig auf die klassische Tradition dieser Form, die mir durchaus ‚kapriziös‘ erscheint und daher zwischen verschiedenen paradoxen Dimensionen hin und herschwankt.“ (V. Kissine)
Das Konzert am 16. November 2012 in der Max-Brauer-Allee 24, 22767 Hamburg, beginnt um 20 Uhr.

Näheres über die Veranstaltung und das Programm erfahren Sie unter:

www.belaieff-konzerte.de/

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