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Gütersloh.  Am Dienstag, dem 11. Oktober 2011, lädt das Forum Russ. Kultur zu einem Klavierabend mit dem russischen Meisterpianisten Vadim Palmov ein. Der Künstler hat Werke von Schubert, Liszt und Schumann angekündigt. Das Konzert findet in der Stadthalle Gütersloh, kleiner Saal, statt.

Vadim Palmov zählt zu den renommierten Pianisten Russlands und gilt als herausragender Interpret und Kenner der romantischen Musik. Er studierte bei Nathan Perelman in St. Petersburg und ist seither durch zahlreiche Auftritte in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion als auch im westlichen Ausland bekannt geworden. Legendär sind seine Auftritte im Duo mit dem russischen Komponisten und Schostakowitsch-Schüler Vadim Bibergan. Seit Jahren spielt er auch Duos mit seinem Sohn Igor Palmov. In 2001 wurde das Pianoduo V & I Palmov Preisträger bei dem Wolfgang Jacobi Internationalen Wettbewerb in München. Als Solist konzertierte Palmov mit führenden Sinfonieorchestern Russlands. Read More


Hamburg. Werke russischer Komponisten gerade in Hamburg, der Partnerstadt St. Petersburgs, zu Gehör zu bringen, ist das Anliegen des Vereins Musikförderung mit dem Russischen Kammermusikfest. International renommierte Interpreten vermitteln einen Eindruck über das vielfältige, hierzulande weniger geläufige kammermusikalische Repertoire des russischen bzw. sowjetischen Kulturraumes. Mit Samuil Feinberg (1890-1962) steht wieder ein bedeutender Komponist im Fokus des Festivals; mehrere Werkinterpretationen, wie es sie in dieser Dichte im deutschsprachigen Raum noch nicht gegeben hat, durchziehen das Programm. Read More

München. Am 07.06.2011, um 19:00 Uhr, findet in München (Residenz, Alte Hofkapelle) ein Konzert mit Svetlana Prandetskaya statt. Die Sängerin gilt als Expertin für Russische Romanzen. Sie ist 1973 in Kaluga (Russland) geboren und studierte Gesang an der renommierten Gnessin-Musikakademie in Moskau. Sie lebt seit 2007 in München.

Die Gattung “Russische Romanze” entstand Anfang des 18. Jahrhunderts und bannte sich nach und nach den Weg auf die Bühne. Im 19. Jahrhundert wurde sie von namhaften Komponisten wie Glinka, Dargomyschsky und Tschaikowsky zum Kunstlied geformt, sie vertonten Texte großer russischer Lyriker. Read More

Amsterdam. Am 14. Mai 2011 kommt es in Amsterdam zur niederländischen Erstaufführung des Vokal- und Sakralwerks  “Seligpreisungen” vom russischen Komponisten Alexander Knaifel (für Soli, Chor  und Streichorchster). Die Ausführenden werden sein: Ilse Eerens (Sopran), Henk Neven (Bariton), Michael Müller (Violoncello), die Cappella Amsterdam und die Radio Kamer Filharmonie unter Leitung von Ed Spanjaar

Die Uraufführung des durchaus gelungenen Werks von Knaifel fand bereits im Mai 1999  in Berlin statt. Es spielte das Deutsche Symphonie Orchester Berlin unter der Leitung von Mstislaw Rostropowitsch, dem Knaifel sein Werk zum 70. Geburtstag gewidmet hatte. Read More

Ein Klaviervirtuose mit Gefühl und Gespür

Über eines sind sich Kritiker und andere Musikkenner bei dem aus Indien stammenden, in Moskau ausgebildeten und in Deutschland lebenden Pianisten Pervez Mody einig: Er ist ein Virtuose mit ausgeprägtem Gefühl und Gespür für die von ihm mit großer Individualität interpretierten Kompositionen. Den Musikfreunden in unserer Region wird auch in diesem Jahr wieder dank der Bemühungen des Forums Russische Kultur am 5. Mai um 20 Uhr im Kleinen Saal der Stadthalle Gütersloh Gelegenheit geboten, sich von diesem Urteil selbst zu überzeugen.

Die siebenjährige Ausbildung am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau bei seiner renommierten Lehrerin Prof. Margarita Fyodorova hat den musikalischen Ausdruck von Perez Mody unverkennbar geprägt.  Seinen dort mit höchsten Auszeichnungen abgeschlossenen „Master of Arts“ ergänzte er um ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik in Karlsruhe, das er – wie sein Konzertexamen -  glänzend absolvierte. Nach dem Besuch von Meisterklassen unter Prof. Sontraud Speidel und Prof. Eduardo Hubert folgten Einladungen zu Konzerten und Festivals in Europa,  Asien und Südamerika. Read More

Hamburg. Vom 22. bis zum 26. März 2011 findet in der Alfred Schnittke Akademie International in Hamburg das Piano Festival 2011 statt. Die künstlerische Leitung hat der Pianist Brenno Ambrosini. Das Piano Festival vereint einen Meisterkurs, einen Wettbewerb und eine Reihe abendlicher Klavier-Recitals. Im Meisterkurs arbeiten zehn sorgfältig ausgesuchte Pianisten aus Spanien, Polen, Russland und der Ukraine. Bereits am Eröffnungstag, dem 22. März, gibt es eine „Hommage à Schnittke“ mit Werken des 1998 in Hamburg verstorbenen Komponisten Alfred Schnittke mit den Pianisten Brenno Ambrosini, Ksenia Dyachenko, Paul Gil und Maria José Perete.  Zur Aufführung kommen unter anderem Schnittkes Improvisation und Fuge op. 38 aus dem Jahr 1965 und in weiteren Konzerten auch Sofia Gubaidulinas „Chaconne“ und Dmitri Schostakowitschs Präludium und Fuge Des-Dur.

Quelle: Sikorski Verlage

London. Am 18. Februar 2011 wird in der Londoner St. Paul’s Church Jelena Firssowas Cellokonzert Nr. 4,  „Konzert-Elegie“ uraufgeführt.

Als Solist wird Anatole Liebermann mit der „St. Paul’s Sinfonia“ auftreten. Musikalische Leitung übernimmt Andrew Morley. Liebermann, dem Firssowa das 2008 entstandene Stück gewidmet hat, hatte bereits das erste Cellokonzert der Komponistin 1975 in Moskau zur Uraufführung gebracht. Read More

Hamburg. Am 11. Februar 2011, 20:00 Uhr,  findet in der Alfred-Schnittke-Akademie, Max-Brauer-Allee 24, das nächste Konzert der Belaieff-Konzertreihe statt. Es tretten auf: Elisaveta Blumina und Vladimir Sint (Klavier). Programm-Schwerpunkte sind  Silvestrov, Weinberg, Suslin, Tschaikowsky, Gavrilin.

Der Solo-Teil ist Komponisten gewidmet, deren Werke schon des öfteren bei Belaieff-Konzerten aufgeführt wurden.  Eine Besonderheit ist: Im ersten Teil erklingen Werke, die am Anfang der musikalischen Laufbahn des jeweiligen Komponisten stehen. Read More

Sergej Prokofjew

Russland. Lyriker und Forscher, Igor Wischnewezkij, verfasste die neue, dreibändige Biographie über den Komponisten Sergej Prokofjew. Einzelne Probekapitel wurden im Online-Magazin „Topos“ zugänglich gemacht. Das umfangreiche, monumentale  Werk stieß auf breite Resonanz der Leser und scheint alle zuvor veröffentlichte biographische Bücher über Prokofjew in den Schatten zu stellen. Der Journalist, Dmitrij Bawilskij, sprach mit dem Verfasser über sein Buch. Das Interview in russ. Sprache ist unter dem folgenden Link einsehbar: hier…

Hamburg. F  O  R  U  M    N  E  U  E    M  U  S  I  K ( CHRISTIANSKIRCHE) veranstaltet am 15. Januar, um 20 Uhr das Konzert mit dem renommierten Lubotsky-Trio (Mark Lubotsky, Violine, Olga Dowbusch-Lubotsky, Violoncello
Brenno Ambrosini, Klavier). Im Konzert wird ausschließlich Musik von russischen Komponisten erklingen:

1. Edison Denisov (1929-1996) Klavier Trio op.5
I. Moderato, II. Allegro, III. Largo, IV. Allegretto
Dies ist eines der bekanntesten Werke von Edison Denisov (1954),
D. Schostakowitsch gewidmet . Read More

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