Oleg Malov präsentiert in Hamburg das Programm „150 Jahre Petersburger Schule“

Hamburg. Am 5. Dezember 2009 findet im Konzertsaal der Alfred-Schnittke-Akademie das nächste Konzert der Belaieff-Konzertreihe statt. Oleg Malov, Klavier, präsentiert das Programm „150 Jahre Petersburger Schule“ mit Werken von Glinka, Ustvolskaja, Liadow, Deschewow, Arapow, Stscherbatschow und Knaifel. Die Rolle, die St. Petersburg in der russischen Musikkultur spielte, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden: Hier wurden die russische Oper, die russische Sinfonie und das Klavierkonzert geboren, außerdem die professionelle Musikausbildung, denn hier wurde 1862 das erste Konservatorium Russlands eröffnet, dessen Begründer und Absolventen zur kulturellen Spitze des Landes zählten. Mehr von diesem Artikel lesen

Ballett RAYMONDA von Glasunow und Petipa in Zürich neu inszeniert

Zürich. Am 31. Oktober 2009 fand am Züricher Opernhaus  die zweite Ballettpremiere der Saison statt,  in der sich der Ballettdirektor des Hauses Heinz Spoerli erneut mit einem der Klassiker der Handlungsballette auseinandersetzte. Raymonda von Marius Petipa nach der Musik von Alexander Glasunow stand auf dem Spielplan. Unter den grossen Balletten von Marius Petipa ist Raymonda ein eher selten gespieltes Werk. Es war eine seiner letzten Schöpfungen; der 80-jährige Meister traf hier auf einen jungen Komponisten, den ihm der Direktor des Mariinskij-Theater nach Tschaikowkis Tod vorgeschlagen hatte: Alexander Glasunow. Mehr von diesem Artikel lesen

Lera Auerbachs Suite concertante zum ersten Mal in Deutschland aufgeführt

Hamburg, 9. November. In der Hamburger Laeiszhalle kam es am 9. November zur deutschen Erstaufführung der Suite concertante für Violine, Klavier und Streicher von Lera Auerbach.   Den Presseberichten nach zu urteilen war die Veranstaltung ein großer Erfolg: Mehr von diesem Artikel lesen

Studio für Neue Musik in Moskau feiert das 75. Geburtstagsjubiläum von Alfred Schnittke

Konzert: (Un)bekannter Schnittke

Moskau. Am 7. November 2009 veranstaltet das Studio für Neue Musik in Moskau ein Konzert aus Anlass des 75. Geburtstags-Jubiläums von Alfred Schnittke. Das hauseigene Ensemble des Studios für Neue Musik unter Leitung von Alexander Ivaschkin spielt unter anderem Werke von Schnittke, die noch niemals zur Aufführung gelangten.  Die Gründe für eine solch späte Premiere dieser Werke sind nach Angaben der Organisatoren z. T. bedingt durch die stark ausgeprägte Selbstkritik des Komponisten, das Fehlen des Aufführungsmaterials sowie die übermäßige Zensur zu Sowjetzeiten.  Einige Werke stellen zudem auch eine technische Herausforderung dar.   Mehr von diesem Artikel lesen

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.